Mutmaßlichen Wolfsangriff auf ein Pony in Südkampen (Landkreis Heidekreis), wahrscheinliches Scheitern des offiziellen Wolfsnachweises aufgrund DNA-Probennahme durch Tierärztin und nicht durch einen Zuständigen Vertreter der Landwirtschaftskammer; Vorgaben für die Sicherung von DNA-Spuren nach einem mutmaßlichen Wolfsangriff und Berücksichtigung des Tierwohls dabei, Gründe für Nicht-Anerkennung von DNA-Probennahme durch Tierärzte, Fälle von ausbleibender Bestätigung eines Wolfsangriffs aufgrund tierärztlicher Soforthilfe in den letzten fünf Jahren, Fälle von Anerkennung trotz fehlender DNA-Probe, Pläne zu ergänzenden Nachweisverfahren, Förderung wolfsabweisender Zäune für Pferdehalter, Unterschiede zur Förderpraxis bei Schaf- und Ziegenhaltern, Möglichkeit präventiver Fördermöglichkeiten auch für Pferdehalter, Anzahl der seit 2020 durch Pferdehalter gestellten Anträge auf Förderung und der davon bewilligten Anträge
Anfrage
Tierwohl und Förderpraxis nach mutmaßlichen Wolfsangriffen
Dokumente
Anfrage und Antwort
19-08807 Tierwohl und Förderpraxis nach mutmaßlichen Wolfsangriffen
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